Ungenaue Homepage der Gemeinde Timmendorfer StrandTimmendorfer Strand - Wenn Sie unter  „Aktuelles“ der Gemeinde Timmendorfer Strand einmal auf die Homepage schauen, lesen Sie dort: „Zurzeit liegen keine aktuellen Bauprojekte vor.“

Der Hinweis der FDP an die Verwaltung am 25.01.13 (Bauamt)

und am 28.01.13 (Bürgermeisterin) habe gar nichts bewirkt.  Nicht einmal eine Antwort wird dem FDP-Gemeindevertreter gegönnt.
Und dabei sieht jede Bürgerin und jeder Bürger, dass die Bergstaße völlig aufgewühlt ist in einem großen aktuellen Bauprojekt.
Warum ist es der Verwaltung nicht möglich, einfach die vorhandenen Ausbaupläne ins Netz zu stellen? Die Pläne liegen ja in digitaler Form vor.
Sind es wirklich technische Probleme oder ist es Unwillen der Verwaltung, den Bürger zu informieren?
Seit mindestens November 2011 ist die Verwaltung dabei, neue Webseiten zu entwickeln. „Die Arbeit wird noch etwas andauern.“ (Zitat der Verwaltung).
Seit nunmehr 16 Monaten bewegt sich aber nichts- schade.
Warum teilt die Verwaltung nicht einfach mit, warum sie mit der Einrichtung neuer Webseiten welche Schwierigkeiten hat? Dies wäre gut nicht nur für unsere Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für den Gemeindevertreter Ulrich Herrmann.
Außerdem wäre das  ein gutes Zeichen von Transparenz und Bürgernähe.

Kommentare   

-6 #4 Draco 2013-02-07 15:40
Ruhig weiter so.
Sie erweisen sich und Ihren Parteien auf diese Art einen Bärendienst.
Wen soll man bei diesem "Kleinkindverha lten" wählen?
+4 #3 Jörn Eckert 2013-02-04 13:11
Sehr geehrter Herr Herrmann,

da Sie in Ihrer Antwort von dem o.a. Ursprungsthema stark abweichen und mich darüber hinaus auch noch beleidigen, werde ich auf Ihre Äußerungen nicht ausführlich Stellung nehmen. :-x

Aufgrund der direkt an mich gerichteten Frage, wo ich am 17.6.2009 gewesen sei, teile ich Ihnen jedoch gerne mit, dass ich an diesem Tag einen geschäftlichen Termin in Malaysia wahrgenommen habe.

Mit freundlichen Grüßen,
Jörn Eckert
-11 #2 Ulrich Herrmann 2013-02-03 23:20
Sehr geehrter Herr Eckert,
im Gegensatz zu Ihnen und Ihrer SPD bin ich mit meiner Presseerklärung noch nicht in den Wahlkampf eingestiegen.
Ich wollte nur aufmerksam darauf machen, dass die Verwaltung seit über einem Jahr (und nicht erst seit einer Woche, wie Sie belieben fälschlicherwei se zu schreiben) an ihrer Homepage herumdoktert und ich als Gemeindevertret er keinerlei Rückmeldung erhalte.
Übrigens habe ich mich bei Herrn Kastner frühzeitig entschuldigt, an der Dorfschaftsvers ammlung nicht teilnehmen zu können, weil ich leider einen wichtigen Arzttermin hatte.
Wenn der Dorfvorsteher als Vertreter der SPD meine Entschuldigung nicht mitteilt, dann bedauere ich das. Aber Ihren Vorwurf finde ich einfach infam und unanständig. Ich war im Krankenhaus, und die SPD wusste dies gen'ÄÄÄau.
Auch Herrn Ninnemann als SPD-Vertreter habe ich im Vorfeld über meine Nichtteilnahme Bescheid gesagt und ihm gleichzeitig Material gegen die FBBQ zugeschickt.
Leider hat wohl auch Herr Ninnemann wie die gesamte SPD im Ort vergessen ( oder verdrängt), dass es die FDP war, die bereits im Jahr 2009 die erste große Demonstration gegen die Beltquerung durchgeführt hat. Wo waren Sie da eigentlich, Herr Eckert?
Wenn Ihr Stil der Verunglimpfung und des Weglassens von Fakten den Kommunalwahlkam pf prägen sollte, dann wird es wohl heftig werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Herrmann
+10 #1 Jörn Eckert 2013-02-03 00:18
Ich freue mich, dass die FDP nun auch mit einem *wichtigen Thema* in den Kommunalwahlkam pf einsteigt. Bei Informationsdef iziten empfehle ich jeder/jedem Interessierten die Protokolle der entsprechenden Ausschüsse: http://www.timmendorfer-strand.org/navigation/index-politik.html.
Aber Sie haben Recht Herr Herrmann - eventuell sollte man den Bereich "aktuelle Bauvorhaben" aktualisieren und die TOP 10 Bauprojekte der Gemeinde dort einstellen.
Da Ihr durchaus berechtigter Hinweis an die Verwaltung ja kaum eine Woche zurück liegt, vermute ich, dass Sie eine Rückmeldung erhalten werden, die nicht in allzu ferner Zukunft liegen wird.
Es stellt sich mir allerdings die Frage, wie groß das Problem wirklich ist, wenn eine Bürgerin/ein Bürger, die/der "jeden Tag sieht, dass die Bergstr. völlig aufgewühlt ist in einem großen aktuellen Bauprojekt", darüber hinaus durch die regionale Presse, die Bürgerversammlu ngen, die Dorfschaftsvers ammlungen, den Neujahrsempfang und über die Anwohnerversamm lungen über aktuelle Bauvorhaben informiert wird.
Wo waren Sie als Gemeindevertret er, als es darum ging, die Bürger zu informieren und mit ihnen zu diskutieren? Als es darum ging, Bürgernähe tatsächlich erlebbar zu machen, Präsenz und Gesprächsbereit schaft im offenen Dialog zu zeigen?

Mit freundlichen Grüßen,
Jörn Eckert

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